Gemeindeleben

Danke für 20 Jahre "dabei sein"

Hallo zusammen,, mein Name ist Maria Elsemann und ich möchte mich bedanken für 20 Jahre „dabei sein“ auf Messdiener- bzw. Herbstfahrt unserer Pfarrgemeinde! Meine höchste Anerkennung gilt den verantwortlichen „Großen“ Messdienern in all den Jahren. Sie haben die Planung und Umsetzung hervorragend gemeistert und den „Kleinen“ eine wunderschöne Woche bereitet. Aussagen der Kinder waren zum Beispiel: „Die Spiele waren toll“, „der Kinoabend hat mir am besten gefallen“, „Die morgendlichen Übungen waren lustig“, „Der Ausflug nach FortFun, aber besonders das Betreuersuchspiel war gut, dabei waren die Betreuer nämlich vom Frosch über Disneyfiguren bis hin zu den alten Römern verkleidet.“ Von den Eltern kam häufig die Rückmeldung, das „Nutella“ auf der Fahrt hätte viel besser geschmeckt als zuhause. Positiv ist ebenfalls aufgefallen, dass die Kinder nach der Fahrt viel mehr aufeinander achten. Danach möchte ich mich noch bei Herbert & Tina Bosch, Michael & Diana Gabb, Willi Werner, Stephanie Houbertz-Brocker, Rudi & Elke Goetzens, Verena Mölters, Anna Derks, Christian & Sandra Bouten, Melanie Claßen und Birgit Jansen bedanken. Sie haben mich bei der Verpflegung der Gruppe unterstützt und ohne ihre Hilfe hätte ich nicht 20 Jahre durchgehalten. Was ich besonders toll fand, ist, dass ich meine Tochter Johanna schon als 5-Jährige mitnehmen konnte und wir seit 2005 bis 2025 gemeinsam auf alle 20 Fahrten gefahren sind. Sie hat als „Küchensmutje“, Messdienerin, Hilfsbetreuerin und in der Gruppenleiterrunde so viel Gutes erlebt, dass sie jetzt schon einige Jahre die Messdienergemeinschaft „St. Marien“ in Wachtendonk leitet. Danke euch Allen!

Eine kurze Anekdote aus der ersten Fahrt: Johanna war in einer Ecke des Speisesaals eingeschlafen und das Mittagessen sollte beginnen. Ich ergriff das Wort und bat um Ruhe damit die kleine Johanna weiterschlafen konnte. Das kam bei den „Großen“ gar nicht gut an. Nach der Fahrt kam aus der Gruppenleiterrunde folgender Satz: „Deine Mutter kann noch einmal mitfahren, aber sie wird in der Küche angekettet!“ sollte so viel heißen wie: bin für den Magen zuständig und sonst für nichts bei den Fahrten.

Maria Elsemann