Gemeindeleben

01.10.2018 25-jähriges Dienstjubiläum

Jubiläum in der Pfarrei St. Marien
Seit 25 Jahren ist Claudia Munsel Sakristanin in unserer Pfarrei St. Marien. Mit viel Engagement und großem Gespür für die liturgischen Erfordernisse hat sie sich immer verlässlich eingebracht. Am allermeisten ist sie in der St.-Martin- Kirche in Wankum anzutreffen, aber auch in den anderen Gemeindeteilen, in St. Amandus und St. Michael, kennt sie sich bestens aus und ist dort vertretungsweise anzutreffen. Ohne Claudia Munsel zu sein und ihr enormes Wissen um alle Fragen, die in einem Kirchenjahr anfallen, ist kaum vorstellbar. Sie selbst erwartet ganz gelassen einen neuen „Chef“, ihren fünften in 25 Jahren und damit verbundene neue Herausforderungen.
Unser Pfarrverwalter Pater Joseph und unser Pastoralreferent Frank Ingendae bedankten sich auch im Namen der gesamten Pfarrei am 1.10. 2018 ganz herzlich mit einem Geschenk für ihren Einsatz.
Margret Herzog

19.09. 2018 Singkreis der KAB-Wachtendonk feierte ein Jubiläum

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01.09. 2018 Wankumer Messdiener auf Tour

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25 Jahre Erzieherin im St. Marien-Kindergarten

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Fünf neue Messdiener in Wankum

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Hilfe für die Betroffenen der Flutkatastrophe in Kerala / Indien

Kerala. Seit Mitte August ist mein Heimatstaat Kerala in Südindien von schweren Überschwemmungen bedroht. Laut dem Nationalen Katastrophenschutz lag der Niederschlag 40 bis 50 Prozent über dem Normalwert. Aus Angst vor Dammbrüchen haben die Behörden 34 Stauseen abgelassen. In der auch bei Touristen beliebten Region waren viele Flüsse über die Ufer getreten. Mehr als eine Million Menschen mussten ihre Häuser verlassen und mussten in provisorischen Lagern Zuflucht nehmen.

Einige suchten auf den Dächern ihrer Häuser Schutz vor dem ansteigenden Wasserspiegel. Die Wassermassen haben Dörfer geflutet und Häuser weggespült. Erdrutsche haben Straßen und Häuser mitgerissen. Die Verbindungsstraßen waren zerstört.

 

Viele Menschen mussten ihre Häuser verlassen, konnten nichts mitnehmen, die Häuser wurden mit Wasser und Schlamm überflutet. Jetzt zieht sich das Wasser langsam zurück, aber die Häuser sind unbewohnbar. Mindestens 370 Menschen starben in den Fluten und Erdrutschen. 

 

Einheiten der Katastrophenschutzbehörde, Armee und Marine waren rund um die Uhr zur Evakuierung der Menschen im Einsatz. Mehr als 30 Hubschrauber und hunderte Boote waren im Einsatz, um Menschen in Sicherheit zu bringen.

 

Es war auch bemerkenswert, dass die lokalen Fischer auf ihren winzigen Booten unzählige Menschen vor den Fluten gerettet haben. Ohne die Begrenzung der Religionen und Parteien beteiligen sich die Leute an den Hilfseinsätzen.

 

Hunderttausende von Menschen leben in Hilfslagern, da die Häuser immer noch unter Wasser stehen oder unter Erdrutschen begraben sind. Mehr als 3200 Notlager wurden eingerichtet; darunter sind auch Schulen und andere Einrichtungen der katholischen Kirche. Sie bieten Unterkunft, Verpflegung, Kleidung, Toilettenartikel und medizinische Versorgung.

Der indische Karmeliterorden CMI, zu dem ich gehöre, ist auch mit vielen Hilfsprogrammen zur Stelle, um den Opfern zu helfen und sich mit den anderen Organisationen vor Ort zu koordinieren.

Pater Joseph

 

Auch weiterhin können Sie über das Spendenkonto der Pfarrei St. Marien in Kerala helfen. Spendenquittungen werden ausgestellt.

Wechsel im Kirchenvorstand St. Marien

Heinz Lenders aus Wankum scheidet nach fast vier Jahrzehnten von seinem Amt im Kirchenvorstand aus.

 

St. Marien. Seit dem 01.01.1963 war er bereits als Rendant für die damalige Kirchengemeinde St. Martin in Wankum tätig, bevor er Mitglied im Kirchenvorstand wurde. Durch die Wahl am 23.09.1979 wurde er in den Kirchenvorstand berufen. Dem Protokoll von 1979 ist zu entnehmen, dass er durch Pastor Theo Derstappen, dem damaligen Pastor von St. Martin, per Handschlag in den Kirchenvorstand eingeführt wurde. 39 Jahre hat sich Heinz Lenders für die Belange der Pfarrgemeinde St. Martin und nach der Fusion in unserer Pfarrgemeinde St. Marien eingesetzt. Gesundheitliche Gründe lassen seinen Einsatz im Kirchenvorstand nicht mehr zu, so dass er zum 15.09.2018 seinen Rücktritt eingereicht hat.

 

Mit einem Handschlag von Pastoralreferent Frank Ingendae wird er aus dem Amt des Kirchenvorstandes entlassen. In den 55 Jahren des Einsatzes für unsere Kirchengemeinde hat er sieben leitende Pfarrer miterleben dürfen. Eine spannende und oftmals aufregende Zeit, wie er selber berichtet. Jetzt heißt es Danke zu sagen, danke im Namen des Kirchenvorstandes und der gesamten Kirchengemeinde St. Marien. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. 

 

Rainer Goossens, der mit der letzten Kirchenvorstandswahl auf die Reserveliste gewählt wurde, rückt jetzt in den Kirchenvorstand nach. Mit der Sitzung im September wurde er in sein Amt eingeführt.

 

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Friedhofsgärtner Jacobus Kok wurde verabschiedet

Wachtendonk. Am 6. Juni 1989 unterzeichneten Jacobus Kok und die vertretungsberechtigten Mitglieder des Kirchenvorstandes der Kath. Kirchengemeinde “St. Michael“ Wachtendonk den Werkvertrag, mit welchem Jacobus Kok ab dem 1. Juli 1989 als Friedhofsgärtner für den kath. Friedhof in Wachtendonk eingesetzt wurde. Leitender Pfarrer von “St. Michael“ war im Jahr 1989 Reinhard Janssen. Koko, wie ihn fast alle nennen, folgte auf seinen Amtsvorgänger Johannes Weyden†. Seither ist Jacobus Kok auf dem Friedhof in Wachtendonk jederzeit präsent.
29 Jahre nach Vertragsunterzeichnung, im trockenen Hochsommer 2018: Keiner der seinerzeitigen Vertreter des Kirchenvorstandes ist noch in diesem Gremium tätig. Wir alle wissen um die Veränderungen in der Kath. Kirchengemeinde, welche heute “St. Marien“ Wachtendonk-Wankum-Herongen heißt und sich nicht mehr nur über das Gebiet der damaligen Kirchengemeinde “St. Michael“ erstreckt. Nach dem Tod des Pfarrers Reinhard Janssen folgten die leitenden Pfarrer Ralf Lamers und Robert Winschuh, welche beide nicht mehr in “St. Marien“ sind.
Aber Koko ist noch im Amt. In den Jahren seiner Tätigkeit als Friedhofsgärtner hat Jacobus Kok (bis auf ganz wenige Ausnahmen) alle Trauerzüge auf dem Friedhof in Wachtendonk begleitet. Er stand bei den Begräbnissen den katholischen und evangelischen Seelsorgern, aber auch den Konfessionslosen zur Seite.
Seit Juli 1989 nahm Jakobus Kok die ihm von der Kath. Kirchengemeinde übertragenen vielfältigen Aufgaben als Friedhofsgärtner unermüdlich wahr. So ist es auch ihm zu verdanken, dass „St. Sebastianus“ der Würde eines Friedhofes entspricht.
Viele Friedhofsbesucher/innen kennen keinen anderen Friedhofsgärtner auf „St. Sebastianus“.
Nun geht auch diese Ära zu Ende, denn Jacobus Kok hat vor Monaten darum gebeten, aus dem Werkvertrag entlassen zu werden.
Als zuständiges Gremium der Kath. Kirchengemeinde entsprach der Kirchenvorstand dem Wunsch und stimmte der Auflösung des Werkvertrags zu.
Vor einigen Tagen sprachen die Vertreterin der Friedhofsverwaltung, Hubertine Bosch, und Pastoralreferent Frank Ingendae dem scheidenden Friedhofsgärtner Dank und Anerkennung für die von ihm nicht nur pflichtbewusst, sondern auch mit viel persönlichem Engagement in 29 Jahren geleistete Arbeit aus und überreichten ein kleines Präsent.

Bei dieser Gelegenheit entstand das  Foto, auf welchem Frank Ingendae und Hubertine Bosch auch den Nachfolger von Jakobus Kok, den „neuen“ Friedhofsgärtner Thorsten von Holtum begrüßten.
Friedhofsverwaltung der Kath. Kirchengemeinde St. Marien Wachtendonk-Wankum-Herongen, c/o Hubertine Bosch

08.07. 2018 Pastor Ralf Lamers feierte sein silbernes Priesterjubiläum

Am 30. Mai 2018 beging unser ehemaliger Pastor Ralf Lamers sein 25jähriges Priesterjubiläum.

In seiner Einladung schrieb Ralf Lamers:

„Mit Blick auf das anstehende Jubiläum wandern meine Gedanken immer wieder an die Orte und zu den Menschen, denen ich während meiner 25-jährigen Tätigkeit als Priester begegnet bin. Es gab in dieser Zeit viele prägende und über meinen Stellenwechsel verbindende Erlebnisse, die mich mit Freude und Dankbarkeit erfüllen. Wenn ich heute noch einmal vor der Wahl stünde, würde ich mich wieder für diesen Weg entscheiden. Ich kann aus tiefstem Herzen sagen, das war, ist und bleibt mein Weg mit Gott und den Menschen, trotz so mancher schwierigen Situationen und Herausforderungen.“

Die offizielle Feier fand im Rahmen des Pfarrfestes der Pfarrgemeinde Maria Frieden in Mehrhoog am 8. Juli  statt.

Bei herrlichstem Wetter fanden sich viele Pfarrmitglieder,  aber auch Gäste aus nah und fern ein – so auch zahlreiche Besucher aus Wachtendonk-Wankum-Herongen, um die festliche Messe  auf dem Außengelände der Kirche mitzufeiern. 

Nach den vielen Festreden konnten sich alle bei einem Freigetränk und köstlichen Speisen vom Grill erfrischen und stärken; viele Begegnungen, u.a. mit den Eltern von Pastor Lamers, Verwandten und Freunden, aber auch mit neuen Bekannten aus der Dingdener Gemeinde schlossen sich an und es wurde ein kurzweiliger Nachmittag.  

Die vielen positiven Kommentare der Gemeindemitglieder aus Maria Frieden hinterließen bei uns den Eindruck, dass Pastor Lamers in seiner jetzigen Gemeinde herzlich aufgenommen ist und sich dort sehr wohlfühlt.

Michael und Ulrike Nöchel

 

01.07.2018 Bezirksschützenfest - Impressionen

Wankum. Höhepunkt der diesjährigen Wankumer Kirmes vom 29. Juni bis 1. Juli war der Sonntag. Er stand ganz im Zeichen des Landesbezirksschützenfestes, welches die Vereinigte St. Johannes- und St. Martinibruderschaft ausgerichtet hatte. Die gute Organisation und das traditionell gute Wetter ließen das Fest gelingen. Beim Sonntagsgottesdienst, welcher im Freien auf dem Kirchplatz stattfand, gab es ein Wiedersehen mit unserem langjährigen Pastor Lamers, welcher in seiner Eigenschaft als Präses der Bruderschaften des Landesbezirkes die Festmesse zelebrierte. In seiner Begrüßungsrede erinnerte der Landesbezirksbundesmeister Helmut van den Berg an das silberne Priesterjubiläum von Pastor Ralf Lamers und ließ ihn hochleben.

Im Sinne des Festtagsmottos „Schützen(d) helfen“ verkündete Willi Strumpen, Präsident der Wankumer Bruderschaft, dass die Kollekte für das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland gespendet werde.

Fotos: Bruderschaft Wankum

27.06.2018 Wankumer kfd besucht Straußenfarm

Wankum. Bei ihrem Ausflug am 27. Juni konnte die kfd Wankum feststellen, dass die Strauße keineswegs ihre Köpfe in den Sand stecken. Im Gegenteil, bei den Stopps während der einstündigen Führung reckten sie ihre Hälse neugierig in die Luft, so dass man nicht wusste, wer hier eigentlich wen bestaunte. Neben den interessanten Informationen war der Besuch des Kindergartens, hier durften die Tiere sogar gestreichelt werden, und der Brutstation besonders beeindruckend. Die Apollinariskirche liegt hoch über Remagen. Eine junge Ordensfrau erläuterte der Gruppe die Bilder in der Kirche und führte sie zuletzt in den Klostergarten. Bei bestem Wetter konnte man die Aussicht auf die Ruinen der Brücke von Remagen, die Loreley, den Drachenfels und seine Burg richtig genießen. Dies war der richtige Ort für ein Gruppenfoto. Nach einer Stärkung durch Kaffee und Kuchen in der Fußgängerzone von Remagen und der Enttäuschung über das Ausscheiden der Deutschen Nationalmannschaft ging es wieder nach Hause.

Martina Andratschke

08.06.2018 Gemeindeversammlung

08.06. 2018 Gemeindeversammlung im Blick

St. Marien. In den Blick genommen hat der Pfarreirat die Anregungen und Fragen der Teilnehmer unserer letzten Gemeindeversammlung St. Marien im Juni 2018. In dem Leitartikel der „Brücke“ 7/8 2018 war schon einiges zu unserer Gemeindeversammlung zu lesen. Hier möchten wir, als Pfarreirat, noch einmal die Gelegenheit nutzen den gemeinsamen Abend zu reflektieren und uns für die vielen Nachfragen, Anregungen und Denkanstöße zu bedanken.  Vieles ist notiert und an die Litfaßsäule geheftet worden, nun gilt es für den Pfarreirat diese Ideen und Wünsche als Arbeitsauftrag für die nächste Zeit anzunehmen. 
 Zeitgemäße Angebote: - mehr Selbstbewusstsein - Freude am Glauben - wir verkünden die Frohe! Botschaft  

Zunächst haben wir die Beiträge genau angeschaut und sortiert. Dabei stellte sich schnell heraus: manches „Problem“ ist kurzfristig zu beheben z.B. durch eine Verbesserung des Informationsflusses. Auf manche Frage gibt es eine einfache Erklärung, wenn es auch manchmal nicht die erhoffte Antwort ist. So ist es beispielsweise aufgrund des zeitlichen Rahmens nicht möglich im Pfarrbrief zu veröffentlichen, welcher Seelsorger die jeweilige
Sonntagsmesse mit der Gemeinde feiert. Auf der Homepage findet man die Angaben zum Prediger des Wochenendes, die Intentionen der Messen dürfen dort jedoch aus datenschutzrechtlichen Gründen (zurzeit jedenfalls)  nicht veröffentlicht werden. 
 Es gibt auch peppige Kirchenlieder im Gotteslob, die in anderen Gemeinden oft gesungen werden – wieso nicht hier?

Und dann gibt es Fragestellungen mit denen wir uns innerhalb der Gemeinde längerfristig beschäftigen sollten und möchten. Diese werden wir nach und nach in die Tagesordnung der nächsten Sitzungen aufnehmen. Schön, dass es viele positive Rückmeldungen gab, besonders über unsere Seelsorger und ihre engagierte Arbeit und über die vielen Aktivitäten in der Gemeinde St. Marien. 
Ich bin stolz darauf, dass unsere Kirchengemeinde auch ohne leitenden Pfarrer so viel auf die Beine stellt. 

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle die sich an der Gemeindeversammlung beteiligt haben.  Denn gemeinsam sind
wir auf dem Weg, können die Zukunft unserer Gemeinde gestalten und mutig weitergehen.

Für den Pfarreirat     Hildegard Heußen

27.05.2018 - Sobradinho-Café

Am 27. Mai 2018 wurden die Sonntagsmessen vom Sobradinho-Team gestaltet.

Nach beiden Messen waren die Gemeindemitglieder eingeladen, auf einen Kaffee ins 

Pfarrheim "Thal Josaphat" zu kommen. In persönlichen Gesprächen konnte man sich

über die aktuellen Entwicklungen, Sorgen und Nöte unserer Partnergemeinde informieren.

 

 

 

Das gab´s in Wankum noch nie!

Wankum. Am Dienstag, 22. Mai, erlebten die treuen Besucher der Werktagsmesse um 9 Uhr beim Einzug des Zelebranten eine Überraschung. Der Zelebrant war eine Frau, ein in Wankum bekanntes Gesicht, langjährige Lektorin und Kommunion-Helferin in Wankum! Sie wandte sich dann auch gleich in der Begrüßung an die Kirchenbesucher: „Es mag für Sie befremdlich sein,  dass ich heute hier stehe — in liturgischer Kleidung... ich hoffe auf die Akzeptanz der Gemeinde...“

Christa Strumpen hatte vor drei Jahren eine Ausbildung zur Wortgottesdienst-Leiterin in Münster gemacht und somit die Befähigung vom Bischof erhalten, Wortgottesfeiern halten zu dürfen. Bislang hatten wir genügend Seelsorger in St. Marien gehabt, doch Urlaubsbedingt hatte es nun einen Engpass gegeben. Damit Pastor Jörgens nicht alle Gottesdienste übernehmen muss, war sie gebeten worden, die Werktagsmesse als Wortgottesdienst zu gestalten Und es wird wohl auch die Zukunft sein, dass Laien am Altar stehen werden.

Der Gottesdienst unterschied sich nur durch die fehlende Wandlung von einer Werktagsmesse. Alle Gebete, Lesungen und Lieder wurden vorgetragen und nach dem  Gottesdienst waren alle Teilnehmer, die ihre Meinung geäußert hatten, zufrieden mit der neuen Gottesdienstform. Es war sicher nicht der letzte Gottesdienst in dieser Form!

C. Munsel

19.05. 2018 Regenbogen Open Air KLJB Wankum

Wankum. Die Premiere des Regenbogen Open Airs der Landjugend Wankum am Pfingstsamstag war ein voller Erfolg. Positiv blicken wir auf einen erfolgreichen Abend zurück. Bei trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen durften wir viele Gäste herzlich begrüßen. Es wurde bunt gemischt mit Jung und Alt bis spät in die Nacht gefeiert. Auf der Tanzfläche heizten unsere DJ´s Niklas und Dominik ordentlich ein und ließen die Tanzfläche beben. Am Getränkepavillon und im hinteren Bereich, z.B. in der Paletten-Möbel-Lounge, konnte sich hingegen entspannt unterhalten werden. Auch die Longdrinkbar wurde vor allem von unseren jüngeren Gästen gut angenommen und war stets gut besucht. So war für jeden etwas dabei.

Auf Grund der positiven Rückmeldungen von den Gästen und auch seitens der Mitglieder streben wir an, das Regenbogen Open Air nun jedes Jahr zu veranstalten und als festen Termin im Kalender am Niederrhein zu verankern. So eine Veranstaltung als Verein mit Jugendlichen auszurichten, ist ohne die Unterstützung der Gemeinde, anderer Vereine und zahlreicher, mit Wankum verbundenen Unternehmen nicht möglich. Hierfür möchten wir an dieser Stelle gerne DANKE sagen.

Auch die Maiandacht am Freitag nach dem Regenbogen Open Air wurde von unseren Helfern, Mitgliedern und Freunden des Vereins zahlreich besucht. Die Maiandacht gestalteten wir ebenfalls im Zeichen des Regenbogens. Pastor Jürgens leitete durch die Andacht und wurde durch zahlreiche Leser unterstützt. Musikalisch wurden wir durch das Gitarrenspiel von Michael Hoffacker, bekannt durch den JLK und den Kinderchor, begleitet. Anschließend ging es für alle Helfer zu Familie Buschhaus, wo wir mit einem Umtrunk und frisch Gegrilltem den vielen Helfern und Unterstützern vom Regenbogen Open Air dankten. DANKE ohne euch wäre Vieles nicht möglich. 

Karen Janssen

KLJB Wankum

Dieter Genterzewsky gestorben

Wachtendonk. Der Mitbegründer und langjährige Dirigent der „pro campesinos“, Dieter Genterzewsky, ist Mitte Mai im Alter von 71 Jahren nach längerer Krankheit verstorben. Über 20 Jahre war „Genter“, wie er allgemein genannt wurde, Vorsitzender und Dirigent des Dingdener Chores.

Als Rektor, Sportler, Musiker und Politiker hat er sich in Dingden vielfältig engagiert.  Auch viele Wachtendonker werden ihn noch in guter Erinnerung haben, da die „pro campesinos“ seit Anfang der 1980er Jahre regelmäßig Gottesdienste oder auch Konzerte in Wachtendonk gestaltet haben. Dabei schaffte er es als Dirigent immer wieder, auch die Gottesdienstbesucher zum aktiven Mitsingen zu motivieren. Durch die Besuche der „pro campesinos“ sind auch langjährige Freundschaften entstanden zwischen Chormitgliedern und Wachtendonkern, die bis heute Bestand haben.

Mit dem Tod von Dieter Genterzewsky verliert nicht nur der Chor, sondern auch mancher Wachtendonker einen liebgewonnenen  Freund.

 

Peter Luyven

9. - 13. 05. 2018 Katholikentag in Münster

Suche Frieden…

Am frühen Morgen des 10. Mai 2018 machten sich 25 Sängerinnen und Sänger unseres St. Amandus Kirchenchores Herongen zusammen mit unserem Präses Bruno Bloemen gutgelaunt und musikalisch bestens vorbereitet auf den Weg nach Münster.

Gemeinsam mit knapp 4.300 anderen Sängerinnen und Sängern aus ca. 140 Kirchenchören des Bistums sangen wir dort anlässlich des 101. Katholikentages. Zum einen durften wir morgens die Eucharistiefeier auf dem Schlossplatz musikalisch unterstützen, zum anderen wirkten wir nachmittags beim Gemeinschaftskonzert „Peace for the world“ auf dem Domvorplatz mit. Die Größe des Bistumschores war rekordverdächtig, das Klangvolumen gigantisch. Wir alle waren begeistert, dass wir nach vielen intensiven Proben an diesem einzigartigen Ereignis mitwirken durften.

Die Leitung hatte Diözesankirchenmusikreferent Ulrich Grimpe, der bislang noch keinen so großen Chor geleitet hatte, aber mit seinem Enthusiasmus alle Sängerinnen und Sänger auch trotz leichter Regenschauer in den Bann zu ziehen wusste. Spätestens beim abschließenden „Halleluja“ von Georg Friedrich Händel dürfte allen Teilnehmern und  Zuhörern eine Gänsehaut den Rücken runtergelaufen sein.

                                                                                                                                               Nicole Gooßens

Mit dem Rad zum Katholikentag!

Das Kreisdekanat Kleve hat u. a. auch die Möglichkeit geboten, in einer Gruppe mit dem Rad zum Katholikentag zu fahren. Aus unserer Pfarrgemeinde haben sich Bernd und Lissy Trienekens, Annemie und Arno Hünnekens, Hildegard Heußen und Christa Strumpen dieser Herausforderung gestellt. Die Gruppe umfasst 30 Personen. Die Route, die den Spuren des Hl. Luidger folgt, wurde von Arno Hünnekens und Lambert Rous ausgetüftelt. Sonntags startete die Gruppe in Straelen. Erste Übernachtung war in Essen-Werden. Über Schermbeck und Gerleve erreichten alle pünktlich am Mittwoch Münster. Die geistliche Begleitung erfolgte durch Pastoralreferent Friedhelm Appel.

Christa Strumpen

06. 05. 2018 Menschenauflauf im Familengottesdienst - Was war denn da los?

Wachtendonk. Ist die Gemeinde ohne leitenden Pfarrer gar nicht mehr im Zaum zu halten? Ist der Unmut, von dem die RP am 04.05.18 eher schlecht informiert titelte, tatsächlich schon so groß?

– Weit gefehlt, eine wie auch immer geartete „Protestveranstaltung“ oder ein „Altarsturm“ war das nicht. Auch wenn sich in der St. Michael-Kirche am Sonntag, 6. Mai, im Familiengottesdienst um 11 Uhr ungewöhnliche Szenen abspielten, so geschah dies keineswegs aus irgendeiner Form von Unmut. Ganz im Gegenteil: Hier ließen sich die Gottesdienstbesucher von den Mitgliedern des Kinderchores unter Leitung von Rebecca Gallie dazu bewegen, einmal die angestammten Plätze in den Kirchenbänken zu verlassen. Der Kinderchor, der erstmals einen Gottesdienst nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich und textlich mitgestaltete, machte mit ein paar kleinen selbst dargestellten und Mitmach-Szenen sehr deutlich, wie schnell wir Menschen ausgrenzen, die anders sind, andere Weltanschauungen, andere Vorlieben haben als die Mehrheit. Der Kinderchor hatte den Gottesdienst unter das Thema „Mobbing in der Schule“ gestellt, in Wirklichkeit ließ sich der Bogen aber über den schulischen Alltag hinaus, sehr viel weiter schlagen, mitten hinein in die in diesen Tagen nahezu allgegenwärtige Diskussion über Ausgrenzung versus Integration in unserer Gesellschaft, von Flüchtlingsproblematik bis zum Kommunionstreit der deutschen Bischöfe. Die Botschaft der Kinder war dabei mehr als eindeutig – Gott liebt einen jeden von uns so wie er ist, mit all seinen Besonderheiten und seiner Einzigartigkeit. Jesus hat Niemanden ausgegrenzt, sondern sich gerade denen zugewandt, die am Rand der Gesellschaft standen.

Mein Fazit: Ein tolles und sehr gelungenes Experiment, dass der Kinderchor dort gewagt hat, in dem er einmal für deutlich mehr als nur den guten Klang im Gottesdienst gesorgt hat. Gerne mehr davon. Und uns als Gemeinde kann ich nur sagen, wir haben soviel Potential für tolle Glaubenserlebnisse durch engagierte Menschen in unserer Gemeinde – wir müssen es nur immer wieder auf’s Neue entdecken. Sagt es bitte allen weiter!!!

Klaus Minten

06.05. 2018 Dankeschön!

Wachtendonk. Viele Jahre haben Doris Waerdt, Monika Hotz, Claudia Miertz und Elke Goetzens die Familiengottesdienste in Sankt Michael vorbereitet, bei 10- 12 Gottesdiensten pro Jahr kommt da schon eine stattliche Zahl zusammen. Mit einer Pfingstrose und einer kleinen Aufmerksamkeit wurden die vier  von Frank Ingendae und Margret Herzog vom Pfarreirat verabschiedet. Gleichzeitig konnte das neue Team mit Silvia Schmitt, Birgit Born, Daniela Kethers, Jule Strucks und Judith Fasselt (nicht auf dem Bild) vorgestellt werden. Auch ihnen gilt ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement.

Margret Herzog

21.04. 2018: Heronger Sänger proben für den Katholikentag

"Bereit für Münster!" - Unter diesem Motto nahm ein Teil des St. Amandus-Kirchenchores Herongen am 21. April 2018 neben Chören aus den Kreisen Kleve und Wesel an der Gesamtprobe im Xantener Dom teil. Etwa 450 Sängerinnen und Sänger probten unter der Leitung von Ulrich Grimpe, Referatsleiter Kirchenmusik im Bischöflichen Generalvikariat Münster, für die beiden Auftritte an Christi Himmelfahrt, zu denen etwa 4.300 Sängerinnen und Sänger aus den Chören des Bistums erwartet werden.

ab April 2018: Erneuerung der Außenanlage der Amanduskapelle Herongen

Herongen. Die Erneuerung der Anlagen rund um die Amandus-Kapelle hat sichtlich Fortschritte gemacht. Damit das Werk zu einem schönen Ort des Treffens und der Besinnung mitten im Ort werden kann, sind noch einige Arbeiten zu erledigen. Um die restlichen Arbeiten durchführen zu können, möchten wir  noch einmal um Spenden bitten. Wer das Projekt „Außenanlage Amanduskapelle“ finanziell unterstützen möchte, kann dies gerne mit einer Spende auf folgendes Konto tun:
Volksbank an der Niers IBAN: DE45 3206 1384 5501 6110 28 BIC: GENODED1GDL Bis Ende August gibt es auch noch eine zweite Möglichkeit, eine Spende für die Amanduskapelle zu geben: In der großen Kirche steht eine Spenden-Box bereit, um Ihren Beitrag entgegen zunehmen.
Wird eine Spendenquittung benötigt, kann man diese bei Franz Schmitz (Präsident der Muttergottesbruderschaft Herongen), Liebfrauenweg 3, 47638 Straelen-Herongen, Tel.: 02839/1566 anfordern.
Bereits jetzt ein herzliches Dankeschön an alle, die das Projekt „Außenanlage Amanduskapelle“ unterstützen. 

 

 

15.04.2018 Kaffee unter´m Turm

Am 15.04.2018 fand wieder einmal nach der 11 Uhr Messe in St. Michael, die musikalisch von Chorios gestaltet wurde, das Kirchencafé statt, das aufgrund des herrlichen Wetters draußen stattfinden konnte. Viele Kirchenbesucher blieben noch auf ein bis zwei Tässchen, so dass sich einige nette und auch anregende Gespräche ergaben.
Vielen Dank den helfenden Händen!!!

29.03.2018 Liturgische Nacht

Verrat ist im Spiel.

 

Am Gründonnerstag trafen sich Jugendliche und Junge Erwachsene zum
"Abendmahl". Bei Brot und Wein (oder Wasser) und vielen leckeren Dips
stand der Jünger Judas Iskariot und sein Schicksal im Mittelpunkt.


In drei Workshops machten sich die Teilnehmer daran, die Rolle, Beweggründe
und Persönlichkeit des Jesus-Verräters in den  Blick zu nehmen. Sei es, das Leid eines Sündenbocks pantomimisch mit Musik untermalt darzustellen oder in Bildern bzw. Collagen z.B. der Frage nachzugehen, was wäre passiert, wenn sich Judas und Jesus nach dessen Auferstehung begegnet wären.


Anschließend ging es im Fackelschein durch das nächtliche Wachtendonk mit drei Stops mit einem  Text oder einer Interaktion. Nach der Schlussmeditation in der dunklen Kirche endete diese Liturgische Nacht gegen 0.30 Uhr.

26.02.2018 Pfarreiratstag in Steyl

Impressionen 

23./24. 2. 2018 Pfarreirat auf Arbeitstour

Als wir am Freitag, den 23.02.2018 um 18 Uhr alle nach teilweise schwierigen Anfahrten im Kloster Herz Jesu in Steyl ankamen, erwartete uns Schwester Margret mit einem einfachen Abendessen, wie es sich für ein Kloster gehört. Anschließend machten wir es uns in unserem Gruppenraum gemütlich, wo wir bei mitgebrachten Snacks und Getränken endlich einmal Gelegenheit hatten, uns in lockerer Atmosphäre näher kennenzulernen. Was vordergründig wie einfaches Gequatsche aussehen mochte, entwickelte sich aber in Wahrheit zu tiefgehenden Gesprächen, die uns nicht nur einander näher brachten, sondern auch schon erste Ansätze für unsere gemeinsame Arbeit herausarbeiten ließ.

Am nächsten Morgen hat uns Frank Ingendae vor dem Frühstück in der Kapelle erwartet, wo er uns auf unseren gemeinsamen Arbeitstag mit einer Laudes einstimmte. Danach sammelten wir Themen, mit denen wir uns zukünftig im Sinne der Pfarrei St. Marien beschäftigen möchten.  Die Ideen sprudelten nur so aus den Mitwirkenden heraus, so dass Frank Ingendae Mühe hatte, alles mitzuschreiben. Sofort machten wir uns daran, zu den Themen „Transparenz“, „Öffentlichkeitsarbeit“, „Jugendarbeit“, „Glaubenserfahrung“, „Caritas“ und „Pastoralplan“  tiefergehende Aspekte herauszuarbeiten, die wiederum festgehalten wurden. Viele wertvolle Diskussionen kamen auf und zuletzt war uns klar, es gibt viel zu tun, und wir müssen geduldig sein, wenn nicht alles sofort erfüllt werden kann.

Da wir nach dem Mittagessen noch eine sehr interessante Klosterführung mit Schwester Gerhardine  auf dem Programm hatten und danach eine von uns selbst gestaltete Messe in der Klosterkapelle feierten, blieb nach dem Packen nur noch Zeit für einen Kaffee mit Kuchen und der Erkenntnis, dass die 23 Stunden der Gemeinsamkeit sehr intensiv und förderlich waren und wir dies gerne irgendwann wiederholen würden. Festgelegt haben wir noch vor Ort, dass wir in der nächsten Pfarreiratsitzung  Kleingruppen formieren werden, die sich dann tiefergehend mit den erarbeiteten Themen befassen, damit wir schneller voran kommen und auf den folgenden Pfarreiratsitzungen schon erste konkrete Vorschläge gemacht werden können.

                                     Für den Pfarreirat: Claudia Burg

           

Sitzungsabend mit Weihbischof Lohmann

"Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt…"

Dieses Lied hat uns durch die zurückliegende Adventszeit begleitet. Auch für den Sitzungsabend der Gremien von Kirchenvorstand und Pfarreirat mit Weihbischof Lohmann und Karl Render, Leiter der Hauptabteilung Seelsorge-Personal hatten wir dieses Lied für den geistlichen Impuls ausgewählt. Dazu trug Dechant Stefan Keller einen Abschnitt aus dem Alten Testament aus dem Buch der Könige vor. Salomo soll der Nachfolger des Königs David werden.  Er ist jung und unerfahren und bittet: „Gib mir ein hörendes Herz.“ Dieser Satz stand auch über dem gesamten Abend. So ist es ein gutes und sehr offenes Gespräch geworden, moderiert von unserem Pfarrverwalter Stefan Keller.

Wie wird die Zukunft unserer Gemeinde aussehen?

Wie wird es mit unserer so unerwartet geänderten pastoralen Situation durch den Weggang von Pfarrer Winschuh in Sankt Marien werden?  Wie wird unsere Zukunftsperspektive sein? In den Statements der Gäste war sehr deutlich zu spüren, dass im Bistum sehr großes Verständnis für unseren Unmut besteht, Pfarrer Winschuh nach so kurzer Zeit hier in St. Marien mit einer neuen Aufgabe in Hamm-Bockum-Hövel zu betrauen. Die pastorale Situation im Bistum ist derzeit äußerst schwierig. Allein am linken Niederrhein sind derzeit 4 Pfarrstellen zu besetzen, in Kerken, Materborn, Wachtendonk und Kamp- Lintfort. Dazu kommen noch 6 weitere vakante Stellen im Bistum. Unsere Stelle ist jetzt im Amtsblatt ausgeschrieben und es wird abgewartet, ob sich jemand darauf bewirbt. Ist dies nicht der Fall, so wird das Bistum von sich aus tätig und sucht, wer sich für uns eignen könnte. Bei diesem Prozedere erkennt man gleich, dass dies ein zeitintensives Unterfangen werden wird und wir nicht gleich in den nächsten Monaten mit einem neuen leitenden Pfarrer rechnen können.

Viele Fragen an Weihbischof R. Lohmann

Im anschließenden Gesprächsteil blieb reichlich Raum, unsere Sorgen, Fragen und die Eindrücke von Kirchenvorstand und Pfarreirat nach Münster mitzugeben. Unsere Kritik am Vorgehen des Bistums, die im Brief der Gremien ihren Ausdruck fand, wurde nochmal begründet und auch uneingeschränkt akzeptiert. Ebenso fand die Kritik am Umgang mit den Seelsorgern und der Wunsch nach einer Überarbeitung der sehr juristischen Pressemitteilung des Bistums zur Entpflichtung Gehör.

Wie geht die Arbeit weiter in St. Marien?

Von Seiten des Bistums können Pater Joseph und Pastor Roy so lange in St. Marien tätig bleiben, wie es ihr Bischof oder Orden in Indien zulässt. Das Bistum traut dem Seelsorgeteam und den Gremien zu, die Vakanz gut zu überbrücken. Der Kirchenvorstand soll weiter die Verantwortung übernehmen und dringende Projekte wie z.B. die Renovierung des Wachtendonker Pfarrheimes fortführen. Die Unterstützung des Bistums ist uns gewiss, da haben wir die Zusage von Weihbischof Lohmann. Angedachte Projekte und die Umsetzung des Pastoralplans werden ebenfalls weitergeführt werden.

Dass die Gemeinde - und es gab sehr viele Rückmeldungen -, sich ebenfalls intensiv mit Gedanken und Kritik einbrachte, kam zur Sprache. Die Gemeindemitglieder wünschen sich vom Bistum, nicht von „oben herab“ behandelt zu werden. Sie sehen sich als gleichberechtigt an, möchten auch wertschätzend wahrgenommen werden und verantwortungsbewusst Gemeinde mitgestalten.

Keine neuen Fusionen, neue Wege der Seelsorge!

Trotz der großen Personalnot ist derzeit nicht an weitere Fusionen gedacht. Im Bistum arbeitet man jedoch auch, wie in anderen Bistümern daran, neue Wege der Seelsorge zu beschreiten.

Alles in allem war es ein gutes Miteinander. Es bleibt zu hoffen, dass sich bald jemand um unsere Pfarrstelle bewirbt. So lange wird uns Dechant Keller als Pfarrverwalter begleiten.

Nach dem Lied „Zeige uns den Weg“ und einem Gebet verabschiedete Weihbischof Lohmann alle mit einem Segen auf den Heimweg.

Heinz- Willi Strumpen                          Margret Herzog

Für den Kirchenvorstand                     Für den Pfarreirat

Grußwort der Evangelischen Kirchengemeinde zum Abschied von Pfarrer Robert Winschuh

Zwei Jahre sind kurz, aber lang genug, um zu ahnen, was möglich ist durch die Kraft des Glaubens, mehr...

Verabschiedung

10 Tage hatte der Vorstand des Pfarreirates Zeit, den diesjährigen Neujahrsempfang vorzubereiten.

10 Tage Zeit, den Schock über die Nachricht von der neuen Aufgabe von Pastor Winschuh zu verkraften und alle Emotionen und Gedanken in eine gute Form zu bringen. Mehr....

Verabschiedung Pfarrer Winschuh

Am 14. Januar 2018 wurde Pfarrer Robert Winschuh verabschiedet.
Fotos von der Verabschiedung...

Archiv

Fastenessen in Herongen am 04. 03. 2018

Herongen. Beim Fastenessen in Herongen wurde eine stolze Summe in Höhe von € 773,49 gespendet.

Einen herzlichen Dank an alle, die somit Schwester Karoline und Cristo Vive unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt auch den freiwilligen Helfern.

Wir hatten sieben sehr schmackhafte Suppen. Neben deftiger Linsen- und Gemüsesuppe gab es eine Bayrische Leberknödel-Suppe, sowie eine Puszta- und eine Südamerikanische Süßkartoffelsuppe.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Fastenessen in Wankum am 25. 02. 2018

Wankum. Trotz geändertem Termin auf Sonntag, 25. Februar, war das Fastenessen im Pfarrheim in Wankum wieder ein voller Erfolg.

Zwölf Frauen und Männer kochten leckere Suppen nach althergebrachten Rezepten und der Bäcker von Lüllingen spendete 60 frische, leckere Brötchen.

Das Angebot zum Mittagessen ins Pfarrheim Wankum zu kommen wurde von ca. 70 Personen wahrgenommen und es wurden Euro 546,- für unsere Partnergemeinde in Olinda/Brasilien gespendet.

 Die KAB St. Marien Wachtendonk/Wankum bedankt sich bei allen Köchinnen und Köchen und beim Bäcker von Lüllingen für die Suppen- und Brötchenspenden und ganz besonders bei den Teilnehmern für die großzügigen Spenden.

Wir sagen ein: „Vergelt’s Gott“

 

Josef Wassermann

 

Das "offene Ohr" sagt Danke

Das "Offene Ohr" Herongen sagt herzlichen Dank all denen, die die Aktion Christkind Aktiv auch in 2017 wieder unterstützt haben und so erneut zu einem Gelingen der Aktion beigetragen haben. Mehr lesen...