Gemeindeleben

02.06.2019 - Ausflug Kirchenchor Wachtendonk

Kirchenchor sucht das Weite


Ein zweitägiger Ausflug entführte die aktiven und passiven Mitglieder des Kirchenchores St.  Michael in diesem Jahr zum Deutschen Eck. Bei gutem Wetter fuhren wir gut gelaunt am Samstag des letzten Maiwochenendes nach Koblenz. Nachdem wir wahlweise an einer jeweils gut zweistündigen Schiffstour nach Boppard oder einer Stadtführung mit einer pensionierten Lehrerin, die für ihre Stadt wirklich brannte und die auch die ein oder andere Anekdote zu erzählen wusste, teilgenommen hatten, checkten wir schnell im Hotel ein. Die anschließende Zeit zur freien Verfügung nutzten wir für einen kleinen Imbiss, Kaffeetrinken und Bummeln. In der Stadt war reichlich Betrieb – es fand die Veranstaltung „Koblenz spielt“ statt. In der Altstadt waren überall Stände für Kinder mit den verschiedensten Aktionen aufgebaut, die von diesen gut angenommen wurden. Der Abend klang im Hotel bei einem leckeren Abendessen aus, einige zogen später noch in ein Weinhaus weiter. Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet am Sonntagmorgen checkten wir leider schon wieder aus und fuhren zur Festung Ehrenbreitstein. Sie ist die zweitgrößte erhaltene Festung Europas, wurde in ihrer heutigen Gestalt zwischen 1817 und 1828 erbaut. Ihr Ursprung reicht bis in das Jahr 1000 zurück.118 Meter über dem Rhein hat man von hier aus einen fantastischsten Ausblick auf Koblenz und den Zusammenfluss von Rhein und Mosel, das deutsche Eck. Nachdem jeder reichlich Gelegenheit für Fotos hatte, fuhren wir weiter nach Maria Laach. Hier waren wir für einen sehr informativen Kurzfilm über das Kloster, die Klosterwerkstätten und die verschiedenen Betriebe der Klosteranlage angemeldet. Ein Ordensangehöriger beantwortete danach unsere Fragen. Wir hatten uns für zwei Lieder in der Kirche angemeldet, deshalb mussten wir uns sehr beeilen, es standen uns nur noch knappe 10 Minuten zur Verfügung, denn kurz darauf war das Mittagsgebet. Wir schafften beide Lieder, für ein drittes war es leider schon zu spät - tolle Akustik! Anschließend war die Gelegenheit zum Einkauf, es gab u.a. eine Klosterbuchhandlung und eine Gärtnerei, sowie zum Kaffeetrinken o.ä. Am früheren Nachmittag traten wir die Heimreise an und beendeten den Ausflug mit einem gemeinsamen Abendessen im Wachtendonker Hof, den meisten wohl besser als „Sandkaul“ bekannt.
Kirchenchor St. Michael
Jutta Röttges

20.05.2019 Mai-Andacht in Herongen

Am 20. Mai war in Herongen eine Mai-Andacht, vom Kirchenchor gestaltet. Die Statue Mariens war ganz besonders schön geschmückt an diesem Abend.

18. 05. 2019 Aktion „Maria 2.0“in Wankum

Wankum. Trotz voller Kirche sind über 60 Personen der sehr spontanen Einladung zur Aktion „Maria 2.0“ gefolgt und haben am Wortgottesdienst vor der St. Martin-Kirche in Wankum teilgenommen.

Es wurde sichtbar, dass nicht nur Frauen ein Umdenken der katholischen Kirche fordern. Die Kirche muss offen werden für Frauen in den verschiedensten Ämtern. Das Pflichtzölibat muss überdacht und vor allem müssen die Missbrauchsfälle lückenlos aufgeklärt werden.

Was wäre die Kirche ohne die Frauen, die sich in den verschiedensten Bereichen ehrenamtlich engagieren. Ohne sie wäre die Gemeinde echt aufgeschmissen. Denken wir an den Pfarreirat, die kath. öffentlichen Büchereien, Lektoren und Kommunionhelfer, Messdienerschaft... und unzählige mehr. Aber bei Mitbestimmung und Leitung sind wir außen vor. Hier ist die Emanzipation nicht angekommen.

„Maria 2.0“ und  die Dimension, die diese Aktion ausgelöst hat, ist ein Zeichen dafür, dass viele mehr von der Katholischen Kirche erwarten und das endlich ein Umdenken stattfindet. Wahrscheinlich werden wir den Umbruch, wenn überhaupt, nur noch am Rande mitbekommen, aber wir können voll Stolz sagen, dass wir nicht nur tatenlos zugesehen, sondern versucht haben, aktiv am Umbruch mitzuwirken. 

Christa Strumpen

02.04.2019 Vorstandswahlen bei der KAB

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30.03. - 07.04. 2019 Fastenwoche 2019

St. Marien. Am Montag, den 11.03.2019 um 20:00 Uhr war es so weit. Die diesjährige Fastengruppe traf sich zum Informationsabend im Pfarrheim, zu dem Hildegard Heußen und Carmen Leopold eingeladen haben. Eine gemischte Gruppe aus Fastenneulingen und Wiederholungstätern kam zusammen. Carmen und Hildegard klärten uns alle noch einmal über den Sinn und Zweck des Fastens, sowie über die praktische Umsetzung auf. Aufkommende Fragen wurden professionell beantwortet und auch die alten Hasen in der Gruppe ließen die Fastenneulinge an ihren Erfahrungen teilhaben, so dass schon am ersten Abend ein reger Austausch stattfand. Am Mittwoch, den 27.03. trafen sich alle Interessierten zu einem Filmabend bei Hildegard. Der Film „Gesund durch Fasten“ stimmte uns dann endgültig aufs Fasten ein. Frisch motiviert konnten wir die Entlastungstage angehen, um dann am Samstag, den 30.03. mit dem eigentlichen Fasten zu beginnen. In der Fastenwoche bestand für alle Fastende das Angebot sich abends um 19:30 Uhr zu einem Erfahrungsaustausch zu treffen. Dieses Angebot wurde rege in Anspruch genommen. Neben den körperlichen Befindlichkeiten wurden sich auch über die mentalen Befindlichkeiten während des Fastens ausgetauscht. So stellten viele Fastende fest, dass sie sich während des Fastens ein ganzes Stück näherkommen, oft viel klarer sind und mehr in sich ruhen. Am folgenden Samstag beim gemeinsamen Fastenbrechen waren sich alle einig, dass der Gewinn im Verzicht gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Für diese Erfahrung waren alle sehr dankbar. Aber nicht nur dafür, sondern auch für die fürsorgliche und liebevolle Betreuung durch Hildegard und Carmen. Sie haben jeden Abend mit einer besinnlichen Aktivität, wie einer Fantasiereise, einer Massage, einem schönen Spaziergang oder ein von Bärbel Stangenberg gestaltet und geleitetes meditatives Trommeln ausklingen lassen. Vielen Dank an die Organisatoren, wir haben uns alle sehr wohlgefühlt.

Für die Fastengruppe: Angelika Miertz

23. & 24. 03. 2019 CHORios on tour

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10. 03. 2019 Einführung von Pfarrer M. Stücker in St. Marien

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02.12.2018 Mitsingkonzert

 

Adventliches Mitsingkonzert - Herbergssuche einmal anders

 

Welch großes Glück! Das Wetter hatte sich am späten Nachmittag umentschieden und alle Regenwolken des Tages verdrängt. So konnte  das 1. adventliche Mitsingkonzert, das auf  Einladung der AG Liturgie der Pfarrgemeinde St. Marien Wachtendonk-Wankum-Herongen und des Teams des St. Josef-Stiftes am 1. Adventsonntag angeregt worden war, tatsächlich draußen stattfinden.

 

Und welch schöner Anblick! Der stimmungsvoll beleuchtete Innenhof des St. Josef-Stiftes füllte sich mehr und mehr. Kurz vor 19 Uhr waren es nahezu 100 Personen, die miteinander Adventlieder singen wollten.  

 

Frau Bühner-Lichtrauer, die Leiterin des St. Josef-Stiftes, begrüßte alle Anwesenden recht herzlich, auch im Namen der dort lebenden Kinder, Jugendlichen und Betreuer.

 

Margret Herzog von der AG Liturgie freute sich, dass so viele der Einladung gefolgt waren. Das St. Josef-Stift sei ein sehr guter Ort für den ersten Herbergssucheabend mit Maria und Josef. Die beiden hätten genau dort Heimat gefunden, wo auch viele junge Menschen täglich Herberge und Heimat fänden.

 

 „Tochter Zion“, „Wachtet auf“, „Macht hoch die Tür“ – neben den bekannten Adventliedern wurden auch neuere Gesänge wie „Dicke rote Kerzen“ oder „Das Licht einer Kerze“   intoniert. Aus dem reichen Fundus an adventlichen Gesängen wurden 13 Lieder angestimmt, unterbrochen durch stimmungsvolle Texte oder auch Erklärungen zur Entstehung der oft jahrhundertealten Gesänge und Texte. Die Liedtexte waren auf eine Leinwand projiziert, so dass alle auch die unbekannteren Strophen gut mitsingen konnten.

 

Das musikalische Quartett mit den Flötistinnen Ruth Rudolph und Christina Flakowski, Hildegard Heußen am Keyboard und Uli Amman, Gitarre, sorgte für die gesangliche Grundlage dieser kurzweiligen Dreiviertelstunde.

 

Zum Abschluss überraschten die Kinder des St. Josef-Stiftes dann alle noch mit selbst gebackenen Plätzchen und einem leckeren Apfelpunsch.

 

Der AG Liturgie bleibt nur allen Beteiligten und Mitsängern ein ganz herzliches Dankeschön zu sagen.

 

Welch schöner Abend! Viele fanden, dass er unbedingt einer Wiederholung im nächsten Jahr wert wäre……

 

Ihre AG Liturgie (U. Nöchel)

31.10.2018 Wir sind so frei - eine persönliche Nachschau

Wir sind so frei …
Eine persönliche Nachschau zu einem besonderen Reformationstag

 

Dass unsere katholische Schwestergemeinde St. Marien mit uns den Reformationstag gefeiert hat … darüber kann ich nicht genug staunen und mich freuen.
 
So stelle ich mir Christsein und Ökumene vor! Nicht ängstlich auf die eigene Konfession bezogen zu sein, sondern freimütig nach den Wurzeln, dem Grund-legenden zu suchen, das uns als (jeweilige) Kirche trägt und ausmacht. Es war ein Tag der ecclesia invisibilis, der unsichtbaren Kirche, die den sichtbaren Kirchen voraus geht. Es war ein Tag der ecclesia semper reformanda, der Kirche, die sich selbst reformiert und bereit ist sich vom Geist Jesu wandeln zu lassen, die danach sucht, der Freiheit der Kinder Gottes möglichst nahe zu kommen.
 
Als wir gestartet sind, gab es nur den Termin, den Ort, die Freigabe des Pfarrgemeinderates und des Presbyteriums, zum Reformationstag einen kreativen Abend zu gestalten und die sehr wichtige Zusage von Sebastian Benthin und seinen Musikfreunden. Ohne sie hätte es diesen Abend nicht gegeben.
 
Wir waren frei, unsere Gedanken schweifen zu lassen, unsere Sehnsucht danach, so Kirche zu sein, dass sie nicht nur einige wenige interessiert, sondern sich zeigen kann als das, was sie ist: Eine Bewegung nach Wahrhaftigkeit suchender Menschen. Eine Gemeinschaft, die von der Zusage Jesu lebt: Ich bin bei euch. Ein Raum, der frei macht, über sich und sein Leben nachzudenken.
 
Danke dem Vorbereitungsteam Sigrun Bogers, Margret Herzog, Hartfried Toennessen und Ludwig Wolff.
Danke der Musik, die für mich so geklungen hat, als würde sie gerade neu geboren, so zart, so frei, so lebendig.
Danke für alle, die sich haben ansprechen lassen.
Ulrike Stürmlinger

25 Jahre Erzieherin im St. Marien-Kindergarten

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08.07. 2018 Pastor Ralf Lamers feierte sein silbernes Priesterjubiläum

Am 30. Mai 2018 beging unser ehemaliger Pastor Ralf Lamers sein 25jähriges Priesterjubiläum.

In seiner Einladung schrieb Ralf Lamers:

„Mit Blick auf das anstehende Jubiläum wandern meine Gedanken immer wieder an die Orte und zu den Menschen, denen ich während meiner 25-jährigen Tätigkeit als Priester begegnet bin. Es gab in dieser Zeit viele prägende und über meinen Stellenwechsel verbindende Erlebnisse, die mich mit Freude und Dankbarkeit erfüllen. Wenn ich heute noch einmal vor der Wahl stünde, würde ich mich wieder für diesen Weg entscheiden. Ich kann aus tiefstem Herzen sagen, das war, ist und bleibt mein Weg mit Gott und den Menschen, trotz so mancher schwierigen Situationen und Herausforderungen.“

Die offizielle Feier fand im Rahmen des Pfarrfestes der Pfarrgemeinde Maria Frieden in Mehrhoog am 8. Juli  statt.

Bei herrlichstem Wetter fanden sich viele Pfarrmitglieder,  aber auch Gäste aus nah und fern ein – so auch zahlreiche Besucher aus Wachtendonk-Wankum-Herongen, um die festliche Messe  auf dem Außengelände der Kirche mitzufeiern. 

Nach den vielen Festreden konnten sich alle bei einem Freigetränk und köstlichen Speisen vom Grill erfrischen und stärken; viele Begegnungen, u.a. mit den Eltern von Pastor Lamers, Verwandten und Freunden, aber auch mit neuen Bekannten aus der Dingdener Gemeinde schlossen sich an und es wurde ein kurzweiliger Nachmittag.  

Die vielen positiven Kommentare der Gemeindemitglieder aus Maria Frieden hinterließen bei uns den Eindruck, dass Pastor Lamers in seiner jetzigen Gemeinde herzlich aufgenommen ist und sich dort sehr wohlfühlt.

Michael und Ulrike Nöchel

 

01.07.2018 Bezirksschützenfest - Impressionen

Wankum. Höhepunkt der diesjährigen Wankumer Kirmes vom 29. Juni bis 1. Juli war der Sonntag. Er stand ganz im Zeichen des Landesbezirksschützenfestes, welches die Vereinigte St. Johannes- und St. Martinibruderschaft ausgerichtet hatte. Die gute Organisation und das traditionell gute Wetter ließen das Fest gelingen. Beim Sonntagsgottesdienst, welcher im Freien auf dem Kirchplatz stattfand, gab es ein Wiedersehen mit unserem langjährigen Pastor Lamers, welcher in seiner Eigenschaft als Präses der Bruderschaften des Landesbezirkes die Festmesse zelebrierte. In seiner Begrüßungsrede erinnerte der Landesbezirksbundesmeister Helmut van den Berg an das silberne Priesterjubiläum von Pastor Ralf Lamers und ließ ihn hochleben.

Im Sinne des Festtagsmottos „Schützen(d) helfen“ verkündete Willi Strumpen, Präsident der Wankumer Bruderschaft, dass die Kollekte für das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland gespendet werde.

Fotos: Bruderschaft Wankum

08.06.2018 Gemeindeversammlung

08.06. 2018 Gemeindeversammlung im Blick

St. Marien. In den Blick genommen hat der Pfarreirat die Anregungen und Fragen der Teilnehmer unserer letzten Gemeindeversammlung St. Marien im Juni 2018. In dem Leitartikel der „Brücke“ 7/8 2018 war schon einiges zu unserer Gemeindeversammlung zu lesen. Hier möchten wir, als Pfarreirat, noch einmal die Gelegenheit nutzen den gemeinsamen Abend zu reflektieren und uns für die vielen Nachfragen, Anregungen und Denkanstöße zu bedanken.  Vieles ist notiert und an die Litfaßsäule geheftet worden, nun gilt es für den Pfarreirat diese Ideen und Wünsche als Arbeitsauftrag für die nächste Zeit anzunehmen. 
 Zeitgemäße Angebote: - mehr Selbstbewusstsein - Freude am Glauben - wir verkünden die Frohe! Botschaft  

Zunächst haben wir die Beiträge genau angeschaut und sortiert. Dabei stellte sich schnell heraus: manches „Problem“ ist kurzfristig zu beheben z.B. durch eine Verbesserung des Informationsflusses. Auf manche Frage gibt es eine einfache Erklärung, wenn es auch manchmal nicht die erhoffte Antwort ist. So ist es beispielsweise aufgrund des zeitlichen Rahmens nicht möglich im Pfarrbrief zu veröffentlichen, welcher Seelsorger die jeweilige
Sonntagsmesse mit der Gemeinde feiert. Auf der Homepage findet man die Angaben zum Prediger des Wochenendes, die Intentionen der Messen dürfen dort jedoch aus datenschutzrechtlichen Gründen (zurzeit jedenfalls)  nicht veröffentlicht werden. 
 Es gibt auch peppige Kirchenlieder im Gotteslob, die in anderen Gemeinden oft gesungen werden – wieso nicht hier?

Und dann gibt es Fragestellungen mit denen wir uns innerhalb der Gemeinde längerfristig beschäftigen sollten und möchten. Diese werden wir nach und nach in die Tagesordnung der nächsten Sitzungen aufnehmen. Schön, dass es viele positive Rückmeldungen gab, besonders über unsere Seelsorger und ihre engagierte Arbeit und über die vielen Aktivitäten in der Gemeinde St. Marien. 
Ich bin stolz darauf, dass unsere Kirchengemeinde auch ohne leitenden Pfarrer so viel auf die Beine stellt. 

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle die sich an der Gemeindeversammlung beteiligt haben.  Denn gemeinsam sind
wir auf dem Weg, können die Zukunft unserer Gemeinde gestalten und mutig weitergehen.

Für den Pfarreirat     Hildegard Heußen

27.05.2018 - Sobradinho-Café

Am 27. Mai 2018 wurden die Sonntagsmessen vom Sobradinho-Team gestaltet.

Nach beiden Messen waren die Gemeindemitglieder eingeladen, auf einen Kaffee ins 

Pfarrheim "Thal Josaphat" zu kommen. In persönlichen Gesprächen konnte man sich

über die aktuellen Entwicklungen, Sorgen und Nöte unserer Partnergemeinde informieren.

 

 

 

Das gab´s in Wankum noch nie!

Wankum. Am Dienstag, 22. Mai, erlebten die treuen Besucher der Werktagsmesse um 9 Uhr beim Einzug des Zelebranten eine Überraschung. Der Zelebrant war eine Frau, ein in Wankum bekanntes Gesicht, langjährige Lektorin und Kommunion-Helferin in Wankum! Sie wandte sich dann auch gleich in der Begrüßung an die Kirchenbesucher: „Es mag für Sie befremdlich sein,  dass ich heute hier stehe — in liturgischer Kleidung... ich hoffe auf die Akzeptanz der Gemeinde...“

Christa Strumpen hatte vor drei Jahren eine Ausbildung zur Wortgottesdienst-Leiterin in Münster gemacht und somit die Befähigung vom Bischof erhalten, Wortgottesfeiern halten zu dürfen. Bislang hatten wir genügend Seelsorger in St. Marien gehabt, doch Urlaubsbedingt hatte es nun einen Engpass gegeben. Damit Pastor Jörgens nicht alle Gottesdienste übernehmen muss, war sie gebeten worden, die Werktagsmesse als Wortgottesdienst zu gestalten Und es wird wohl auch die Zukunft sein, dass Laien am Altar stehen werden.

Der Gottesdienst unterschied sich nur durch die fehlende Wandlung von einer Werktagsmesse. Alle Gebete, Lesungen und Lieder wurden vorgetragen und nach dem  Gottesdienst waren alle Teilnehmer, die ihre Meinung geäußert hatten, zufrieden mit der neuen Gottesdienstform. Es war sicher nicht der letzte Gottesdienst in dieser Form!

C. Munsel

19.05. 2018 Regenbogen Open Air KLJB Wankum

Wankum. Die Premiere des Regenbogen Open Airs der Landjugend Wankum am Pfingstsamstag war ein voller Erfolg. Positiv blicken wir auf einen erfolgreichen Abend zurück. Bei trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen durften wir viele Gäste herzlich begrüßen. Es wurde bunt gemischt mit Jung und Alt bis spät in die Nacht gefeiert. Auf der Tanzfläche heizten unsere DJ´s Niklas und Dominik ordentlich ein und ließen die Tanzfläche beben. Am Getränkepavillon und im hinteren Bereich, z.B. in der Paletten-Möbel-Lounge, konnte sich hingegen entspannt unterhalten werden. Auch die Longdrinkbar wurde vor allem von unseren jüngeren Gästen gut angenommen und war stets gut besucht. So war für jeden etwas dabei.

Auf Grund der positiven Rückmeldungen von den Gästen und auch seitens der Mitglieder streben wir an, das Regenbogen Open Air nun jedes Jahr zu veranstalten und als festen Termin im Kalender am Niederrhein zu verankern. So eine Veranstaltung als Verein mit Jugendlichen auszurichten, ist ohne die Unterstützung der Gemeinde, anderer Vereine und zahlreicher, mit Wankum verbundenen Unternehmen nicht möglich. Hierfür möchten wir an dieser Stelle gerne DANKE sagen.

Auch die Maiandacht am Freitag nach dem Regenbogen Open Air wurde von unseren Helfern, Mitgliedern und Freunden des Vereins zahlreich besucht. Die Maiandacht gestalteten wir ebenfalls im Zeichen des Regenbogens. Pastor Jürgens leitete durch die Andacht und wurde durch zahlreiche Leser unterstützt. Musikalisch wurden wir durch das Gitarrenspiel von Michael Hoffacker, bekannt durch den JLK und den Kinderchor, begleitet. Anschließend ging es für alle Helfer zu Familie Buschhaus, wo wir mit einem Umtrunk und frisch Gegrilltem den vielen Helfern und Unterstützern vom Regenbogen Open Air dankten. DANKE ohne euch wäre Vieles nicht möglich. 

Karen Janssen

KLJB Wankum

9. - 13. 05. 2018 Katholikentag in Münster

Suche Frieden…

Am frühen Morgen des 10. Mai 2018 machten sich 25 Sängerinnen und Sänger unseres St. Amandus Kirchenchores Herongen zusammen mit unserem Präses Bruno Bloemen gutgelaunt und musikalisch bestens vorbereitet auf den Weg nach Münster.

Gemeinsam mit knapp 4.300 anderen Sängerinnen und Sängern aus ca. 140 Kirchenchören des Bistums sangen wir dort anlässlich des 101. Katholikentages. Zum einen durften wir morgens die Eucharistiefeier auf dem Schlossplatz musikalisch unterstützen, zum anderen wirkten wir nachmittags beim Gemeinschaftskonzert „Peace for the world“ auf dem Domvorplatz mit. Die Größe des Bistumschores war rekordverdächtig, das Klangvolumen gigantisch. Wir alle waren begeistert, dass wir nach vielen intensiven Proben an diesem einzigartigen Ereignis mitwirken durften.

Die Leitung hatte Diözesankirchenmusikreferent Ulrich Grimpe, der bislang noch keinen so großen Chor geleitet hatte, aber mit seinem Enthusiasmus alle Sängerinnen und Sänger auch trotz leichter Regenschauer in den Bann zu ziehen wusste. Spätestens beim abschließenden „Halleluja“ von Georg Friedrich Händel dürfte allen Teilnehmern und  Zuhörern eine Gänsehaut den Rücken runtergelaufen sein.

                                                                                                                                               Nicole Gooßens

Mit dem Rad zum Katholikentag!

Das Kreisdekanat Kleve hat u. a. auch die Möglichkeit geboten, in einer Gruppe mit dem Rad zum Katholikentag zu fahren. Aus unserer Pfarrgemeinde haben sich Bernd und Lissy Trienekens, Annemie und Arno Hünnekens, Hildegard Heußen und Christa Strumpen dieser Herausforderung gestellt. Die Gruppe umfasst 30 Personen. Die Route, die den Spuren des Hl. Luidger folgt, wurde von Arno Hünnekens und Lambert Rous ausgetüftelt. Sonntags startete die Gruppe in Straelen. Erste Übernachtung war in Essen-Werden. Über Schermbeck und Gerleve erreichten alle pünktlich am Mittwoch Münster. Die geistliche Begleitung erfolgte durch Pastoralreferent Friedhelm Appel.

Christa Strumpen

06. 05. 2018 Menschenauflauf im Familengottesdienst - Was war denn da los?

Wachtendonk. Ist die Gemeinde ohne leitenden Pfarrer gar nicht mehr im Zaum zu halten? Ist der Unmut, von dem die RP am 04.05.18 eher schlecht informiert titelte, tatsächlich schon so groß?

– Weit gefehlt, eine wie auch immer geartete „Protestveranstaltung“ oder ein „Altarsturm“ war das nicht. Auch wenn sich in der St. Michael-Kirche am Sonntag, 6. Mai, im Familiengottesdienst um 11 Uhr ungewöhnliche Szenen abspielten, so geschah dies keineswegs aus irgendeiner Form von Unmut. Ganz im Gegenteil: Hier ließen sich die Gottesdienstbesucher von den Mitgliedern des Kinderchores unter Leitung von Rebecca Gallie dazu bewegen, einmal die angestammten Plätze in den Kirchenbänken zu verlassen. Der Kinderchor, der erstmals einen Gottesdienst nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich und textlich mitgestaltete, machte mit ein paar kleinen selbst dargestellten und Mitmach-Szenen sehr deutlich, wie schnell wir Menschen ausgrenzen, die anders sind, andere Weltanschauungen, andere Vorlieben haben als die Mehrheit. Der Kinderchor hatte den Gottesdienst unter das Thema „Mobbing in der Schule“ gestellt, in Wirklichkeit ließ sich der Bogen aber über den schulischen Alltag hinaus, sehr viel weiter schlagen, mitten hinein in die in diesen Tagen nahezu allgegenwärtige Diskussion über Ausgrenzung versus Integration in unserer Gesellschaft, von Flüchtlingsproblematik bis zum Kommunionstreit der deutschen Bischöfe. Die Botschaft der Kinder war dabei mehr als eindeutig – Gott liebt einen jeden von uns so wie er ist, mit all seinen Besonderheiten und seiner Einzigartigkeit. Jesus hat Niemanden ausgegrenzt, sondern sich gerade denen zugewandt, die am Rand der Gesellschaft standen.

Mein Fazit: Ein tolles und sehr gelungenes Experiment, dass der Kinderchor dort gewagt hat, in dem er einmal für deutlich mehr als nur den guten Klang im Gottesdienst gesorgt hat. Gerne mehr davon. Und uns als Gemeinde kann ich nur sagen, wir haben soviel Potential für tolle Glaubenserlebnisse durch engagierte Menschen in unserer Gemeinde – wir müssen es nur immer wieder auf’s Neue entdecken. Sagt es bitte allen weiter!!!

Klaus Minten

06.05. 2018 Dankeschön!

Wachtendonk. Viele Jahre haben Doris Waerdt, Monika Hotz, Claudia Miertz und Elke Goetzens die Familiengottesdienste in Sankt Michael vorbereitet, bei 10- 12 Gottesdiensten pro Jahr kommt da schon eine stattliche Zahl zusammen. Mit einer Pfingstrose und einer kleinen Aufmerksamkeit wurden die vier  von Frank Ingendae und Margret Herzog vom Pfarreirat verabschiedet. Gleichzeitig konnte das neue Team mit Silvia Schmitt, Birgit Born, Daniela Kethers, Jule Strucks und Judith Fasselt (nicht auf dem Bild) vorgestellt werden. Auch ihnen gilt ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement.

Margret Herzog

21.04. 2018: Heronger Sänger proben für den Katholikentag

"Bereit für Münster!" - Unter diesem Motto nahm ein Teil des St. Amandus-Kirchenchores Herongen am 21. April 2018 neben Chören aus den Kreisen Kleve und Wesel an der Gesamtprobe im Xantener Dom teil. Etwa 450 Sängerinnen und Sänger probten unter der Leitung von Ulrich Grimpe, Referatsleiter Kirchenmusik im Bischöflichen Generalvikariat Münster, für die beiden Auftritte an Christi Himmelfahrt, zu denen etwa 4.300 Sängerinnen und Sänger aus den Chören des Bistums erwartet werden.

ab April 2018: Erneuerung der Außenanlage der Amanduskapelle Herongen

Herongen. Die Erneuerung der Anlagen rund um die Amandus-Kapelle hat sichtlich Fortschritte gemacht. Damit das Werk zu einem schönen Ort des Treffens und der Besinnung mitten im Ort werden kann, sind noch einige Arbeiten zu erledigen. Um die restlichen Arbeiten durchführen zu können, möchten wir  noch einmal um Spenden bitten. Wer das Projekt „Außenanlage Amanduskapelle“ finanziell unterstützen möchte, kann dies gerne mit einer Spende auf folgendes Konto tun:
Volksbank an der Niers IBAN: DE45 3206 1384 5501 6110 28 BIC: GENODED1GDL Bis Ende August gibt es auch noch eine zweite Möglichkeit, eine Spende für die Amanduskapelle zu geben: In der großen Kirche steht eine Spenden-Box bereit, um Ihren Beitrag entgegen zunehmen.
Wird eine Spendenquittung benötigt, kann man diese bei Franz Schmitz (Präsident der Muttergottesbruderschaft Herongen), Liebfrauenweg 3, 47638 Straelen-Herongen, Tel.: 02839/1566 anfordern.
Bereits jetzt ein herzliches Dankeschön an alle, die das Projekt „Außenanlage Amanduskapelle“ unterstützen. 

 

 

15.04.2018 Kaffee unter´m Turm

Am 15.04.2018 fand wieder einmal nach der 11 Uhr Messe in St. Michael, die musikalisch von Chorios gestaltet wurde, das Kirchencafé statt, das aufgrund des herrlichen Wetters draußen stattfinden konnte. Viele Kirchenbesucher blieben noch auf ein bis zwei Tässchen, so dass sich einige nette und auch anregende Gespräche ergaben.
Vielen Dank den helfenden Händen!!!

29.03.2018 Liturgische Nacht

Verrat ist im Spiel.

 

Am Gründonnerstag trafen sich Jugendliche und Junge Erwachsene zum
"Abendmahl". Bei Brot und Wein (oder Wasser) und vielen leckeren Dips
stand der Jünger Judas Iskariot und sein Schicksal im Mittelpunkt.


In drei Workshops machten sich die Teilnehmer daran, die Rolle, Beweggründe
und Persönlichkeit des Jesus-Verräters in den  Blick zu nehmen. Sei es, das Leid eines Sündenbocks pantomimisch mit Musik untermalt darzustellen oder in Bildern bzw. Collagen z.B. der Frage nachzugehen, was wäre passiert, wenn sich Judas und Jesus nach dessen Auferstehung begegnet wären.


Anschließend ging es im Fackelschein durch das nächtliche Wachtendonk mit drei Stops mit einem  Text oder einer Interaktion. Nach der Schlussmeditation in der dunklen Kirche endete diese Liturgische Nacht gegen 0.30 Uhr.

26.02.2018 Pfarreiratstag in Steyl

Impressionen 

23./24. 2. 2018 Pfarreirat auf Arbeitstour

Als wir am Freitag, den 23.02.2018 um 18 Uhr alle nach teilweise schwierigen Anfahrten im Kloster Herz Jesu in Steyl ankamen, erwartete uns Schwester Margret mit einem einfachen Abendessen, wie es sich für ein Kloster gehört. Anschließend machten wir es uns in unserem Gruppenraum gemütlich, wo wir bei mitgebrachten Snacks und Getränken endlich einmal Gelegenheit hatten, uns in lockerer Atmosphäre näher kennenzulernen. Was vordergründig wie einfaches Gequatsche aussehen mochte, entwickelte sich aber in Wahrheit zu tiefgehenden Gesprächen, die uns nicht nur einander näher brachten, sondern auch schon erste Ansätze für unsere gemeinsame Arbeit herausarbeiten ließ.

Am nächsten Morgen hat uns Frank Ingendae vor dem Frühstück in der Kapelle erwartet, wo er uns auf unseren gemeinsamen Arbeitstag mit einer Laudes einstimmte. Danach sammelten wir Themen, mit denen wir uns zukünftig im Sinne der Pfarrei St. Marien beschäftigen möchten.  Die Ideen sprudelten nur so aus den Mitwirkenden heraus, so dass Frank Ingendae Mühe hatte, alles mitzuschreiben. Sofort machten wir uns daran, zu den Themen „Transparenz“, „Öffentlichkeitsarbeit“, „Jugendarbeit“, „Glaubenserfahrung“, „Caritas“ und „Pastoralplan“  tiefergehende Aspekte herauszuarbeiten, die wiederum festgehalten wurden. Viele wertvolle Diskussionen kamen auf und zuletzt war uns klar, es gibt viel zu tun, und wir müssen geduldig sein, wenn nicht alles sofort erfüllt werden kann.

Da wir nach dem Mittagessen noch eine sehr interessante Klosterführung mit Schwester Gerhardine  auf dem Programm hatten und danach eine von uns selbst gestaltete Messe in der Klosterkapelle feierten, blieb nach dem Packen nur noch Zeit für einen Kaffee mit Kuchen und der Erkenntnis, dass die 23 Stunden der Gemeinsamkeit sehr intensiv und förderlich waren und wir dies gerne irgendwann wiederholen würden. Festgelegt haben wir noch vor Ort, dass wir in der nächsten Pfarreiratsitzung  Kleingruppen formieren werden, die sich dann tiefergehend mit den erarbeiteten Themen befassen, damit wir schneller voran kommen und auf den folgenden Pfarreiratsitzungen schon erste konkrete Vorschläge gemacht werden können.

                                     Für den Pfarreirat: Claudia Burg

           

Sitzungsabend mit Weihbischof Lohmann

"Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt…"

Dieses Lied hat uns durch die zurückliegende Adventszeit begleitet. Auch für den Sitzungsabend der Gremien von Kirchenvorstand und Pfarreirat mit Weihbischof Lohmann und Karl Render, Leiter der Hauptabteilung Seelsorge-Personal hatten wir dieses Lied für den geistlichen Impuls ausgewählt. Dazu trug Dechant Stefan Keller einen Abschnitt aus dem Alten Testament aus dem Buch der Könige vor. Salomo soll der Nachfolger des Königs David werden.  Er ist jung und unerfahren und bittet: „Gib mir ein hörendes Herz.“ Dieser Satz stand auch über dem gesamten Abend. So ist es ein gutes und sehr offenes Gespräch geworden, moderiert von unserem Pfarrverwalter Stefan Keller.

Wie wird die Zukunft unserer Gemeinde aussehen?

Wie wird es mit unserer so unerwartet geänderten pastoralen Situation durch den Weggang von Pfarrer Winschuh in Sankt Marien werden?  Wie wird unsere Zukunftsperspektive sein? In den Statements der Gäste war sehr deutlich zu spüren, dass im Bistum sehr großes Verständnis für unseren Unmut besteht, Pfarrer Winschuh nach so kurzer Zeit hier in St. Marien mit einer neuen Aufgabe in Hamm-Bockum-Hövel zu betrauen. Die pastorale Situation im Bistum ist derzeit äußerst schwierig. Allein am linken Niederrhein sind derzeit 4 Pfarrstellen zu besetzen, in Kerken, Materborn, Wachtendonk und Kamp- Lintfort. Dazu kommen noch 6 weitere vakante Stellen im Bistum. Unsere Stelle ist jetzt im Amtsblatt ausgeschrieben und es wird abgewartet, ob sich jemand darauf bewirbt. Ist dies nicht der Fall, so wird das Bistum von sich aus tätig und sucht, wer sich für uns eignen könnte. Bei diesem Prozedere erkennt man gleich, dass dies ein zeitintensives Unterfangen werden wird und wir nicht gleich in den nächsten Monaten mit einem neuen leitenden Pfarrer rechnen können.

Viele Fragen an Weihbischof R. Lohmann

Im anschließenden Gesprächsteil blieb reichlich Raum, unsere Sorgen, Fragen und die Eindrücke von Kirchenvorstand und Pfarreirat nach Münster mitzugeben. Unsere Kritik am Vorgehen des Bistums, die im Brief der Gremien ihren Ausdruck fand, wurde nochmal begründet und auch uneingeschränkt akzeptiert. Ebenso fand die Kritik am Umgang mit den Seelsorgern und der Wunsch nach einer Überarbeitung der sehr juristischen Pressemitteilung des Bistums zur Entpflichtung Gehör.

Wie geht die Arbeit weiter in St. Marien?

Von Seiten des Bistums können Pater Joseph und Pastor Roy so lange in St. Marien tätig bleiben, wie es ihr Bischof oder Orden in Indien zulässt. Das Bistum traut dem Seelsorgeteam und den Gremien zu, die Vakanz gut zu überbrücken. Der Kirchenvorstand soll weiter die Verantwortung übernehmen und dringende Projekte wie z.B. die Renovierung des Wachtendonker Pfarrheimes fortführen. Die Unterstützung des Bistums ist uns gewiss, da haben wir die Zusage von Weihbischof Lohmann. Angedachte Projekte und die Umsetzung des Pastoralplans werden ebenfalls weitergeführt werden.

Dass die Gemeinde - und es gab sehr viele Rückmeldungen -, sich ebenfalls intensiv mit Gedanken und Kritik einbrachte, kam zur Sprache. Die Gemeindemitglieder wünschen sich vom Bistum, nicht von „oben herab“ behandelt zu werden. Sie sehen sich als gleichberechtigt an, möchten auch wertschätzend wahrgenommen werden und verantwortungsbewusst Gemeinde mitgestalten.

Keine neuen Fusionen, neue Wege der Seelsorge!

Trotz der großen Personalnot ist derzeit nicht an weitere Fusionen gedacht. Im Bistum arbeitet man jedoch auch, wie in anderen Bistümern daran, neue Wege der Seelsorge zu beschreiten.

Alles in allem war es ein gutes Miteinander. Es bleibt zu hoffen, dass sich bald jemand um unsere Pfarrstelle bewirbt. So lange wird uns Dechant Keller als Pfarrverwalter begleiten.

Nach dem Lied „Zeige uns den Weg“ und einem Gebet verabschiedete Weihbischof Lohmann alle mit einem Segen auf den Heimweg.

Heinz- Willi Strumpen                          Margret Herzog

Für den Kirchenvorstand                     Für den Pfarreirat

Grußwort der Evangelischen Kirchengemeinde zum Abschied von Pfarrer Robert Winschuh

Zwei Jahre sind kurz, aber lang genug, um zu ahnen, was möglich ist durch die Kraft des Glaubens, mehr...

Verabschiedung

10 Tage hatte der Vorstand des Pfarreirates Zeit, den diesjährigen Neujahrsempfang vorzubereiten.

10 Tage Zeit, den Schock über die Nachricht von der neuen Aufgabe von Pastor Winschuh zu verkraften und alle Emotionen und Gedanken in eine gute Form zu bringen. Mehr....

Verabschiedung Pfarrer Winschuh

Am 14. Januar 2018 wurde Pfarrer Robert Winschuh verabschiedet.
Fotos von der Verabschiedung...

Archiv

Fastenessen in Herongen am 04. 03. 2018

Herongen. Beim Fastenessen in Herongen wurde eine stolze Summe in Höhe von € 773,49 gespendet.

Einen herzlichen Dank an alle, die somit Schwester Karoline und Cristo Vive unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt auch den freiwilligen Helfern.

Wir hatten sieben sehr schmackhafte Suppen. Neben deftiger Linsen- und Gemüsesuppe gab es eine Bayrische Leberknödel-Suppe, sowie eine Puszta- und eine Südamerikanische Süßkartoffelsuppe.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Fastenessen in Wankum am 25. 02. 2018

Wankum. Trotz geändertem Termin auf Sonntag, 25. Februar, war das Fastenessen im Pfarrheim in Wankum wieder ein voller Erfolg.

Zwölf Frauen und Männer kochten leckere Suppen nach althergebrachten Rezepten und der Bäcker von Lüllingen spendete 60 frische, leckere Brötchen.

Das Angebot zum Mittagessen ins Pfarrheim Wankum zu kommen wurde von ca. 70 Personen wahrgenommen und es wurden Euro 546,- für unsere Partnergemeinde in Olinda/Brasilien gespendet.

 Die KAB St. Marien Wachtendonk/Wankum bedankt sich bei allen Köchinnen und Köchen und beim Bäcker von Lüllingen für die Suppen- und Brötchenspenden und ganz besonders bei den Teilnehmern für die großzügigen Spenden.

Wir sagen ein: „Vergelt’s Gott“

 

Josef Wassermann

 

Das "offene Ohr" sagt Danke

Das "Offene Ohr" Herongen sagt herzlichen Dank all denen, die die Aktion Christkind Aktiv auch in 2017 wieder unterstützt haben und so erneut zu einem Gelingen der Aktion beigetragen haben. Mehr lesen...